Die Paralympics

Die ParalympicsIm Jahre 1948 fanden für behinderte Sportler erstmalig die olympischen Spiele statt. Die paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, werden aber erst seit 1960 regelmäßig veranstaltet und seit 1992 finden sie immer drei Wochen nach den Olympischen Sommerspielen an den gleichen Austragungsorten statt. Offiziell wurde die Bezeichnung Paralympics das erste Mal bei den Spielen in Korea 1988 verwendet. Der Begriff Para kommt aus dem Griechischen und bedeutet neben. So wurde die Anbindung und Nähe zu den Olympischen Spielen deutlich gemacht. Noch immer wird den Paralympics weitaus weniger Aufmerksamkeit in den Medien gewidmet als den Olympischen Spielen, doch in den letzten Jahren bemühen sich Veranstalter und Teilnehmer immer mehr um Aufmerksamkeit. Behinderte Sportler können in vielen Bereichen Spitzenleistungen bringen und auch Medizin und Technik können indirekt von den Paralympics profitieren.

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Trainingseinheiten für den Marathon

Trainingseinheiten für den MarathonWer für ein sportliches Großereignis wie einen Marathon trainiert, motiviert sich vor allem durch die persönlichen Erfolgsaussichten. Der Körper wird im Training immer wieder an seine Grenzen gebracht und das steigert Kondition und Leistungsvermögen auf das erwünschte Maß. Doch intensive Trainingseinheiten können auch dazu führen, dass der Körper überlastet wird und dann wird das Immunsystem geschwächt.

Englische Wissenschaftler haben daher untersucht wie Probiotika bei Sportlern wirken, deren Immunsystem geschwächt ist. Schließlich sind Erkältungen  kurz vor dem Wettkampf in den meisten Fällen der Grund für einen Totalausfall des Sportlers. In der Studie wurden zwei Kontrollgruppen geführt, von denen nur eine mit Probiotika versorgt wurde, während die andere Placebos erhielt. Natürlich war den Teilnehmern nicht bekannt, zu welcher Gruppe sie gehörten. Die englischen Forscher haben dabei herausgefunden, dass lediglich 66 Prozent der Sportler mit Probiotika-Zufuhr  mit Erkältungen in den intensiven Trainingseinheiten zu kämpfen hatten. Die Kontrollgruppe ohne Wirkstoff wurde dagegen zu 90 Prozent von Husten und Schnupfen heimgesucht. Die Gruppe mit Wirkstoff klagte zudem auch über weniger Verdauungsprobleme in der Testphase, was zusätzlich für Probiotika spricht. Das zeigt deutlich, dass Probiotika eine positive, stärkende Wirkung auf das Immunsystem des Körpers hat, und das können nicht nur Extremsportler zu ihrem Vorteil nutzen. Ein stressiger Alltag oder eine schwierige berufliche Situation kann durchaus mit dem intensiven Training von Spitzensportlern gleichgesetzt werden, was bedeutet dass Probiotika auch dann das Immunsystem unterstützen kann. Die Leistungsfähigkeit wird gesteigert, indem das Immunsystem gestärkt wird und damit kann man in stressigen Situationen immer volle Leistung bringen.

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Laufen als Ausgleich gegen Burnout

Laufen als Ausgleich gegen BurnoutDas Burnout-Syndrom ist nicht erst seit dem 21. Jahrhundert bekannt, doch die Zahl der Betroffenen steigt stetig.  Der moderne Arbeitsalltag, der meist im Büro stattfindet, stellt völlige andere Anforderungen an uns Menschen und nicht immer erkennen wir rechtzeitig, dass wir überlastet sind.  Heute weiß man, dass Stress der Auslöser für einen Burnout ist und man frühzeitig aktiv werden kann, wenn Körper und Geist sich immer mehr überlastet fühlen. Der Berufsalltag ist heute oft stressiger als noch vor 20 Jahren und vor allem die Komplexität der Aufgaben bereitet vielen Menschen irgendwann extremen Stress. Wenn die Arbeit zum Mittelpunkt des Lebens wird und man nicht einmal an den freien Tagen richtig abschalten kann, steigt die Gefahr für einen Burnout und dann ist es schwer, wieder zurück in einen gesunden Rhythmus zu finden.

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Weltmeisterschaften sind ein Marathon für die Akteure

Weltmeisterschaften sind ein Marathon für die AkteureGeht es um einen Wettkampf, ist wohl jeder Sportler hoch angespannt. Gerade im Bereich des Fußballs ist das öffentliche Interesse am Sport und den Wettkämpfen riesig. Dieses öffentliche Interesse erreicht seinen absoluten Höhepunkt, wenn es um eine Weltmeisterschaft geht. Der Wichtigkeit und Brisanz einer Weltmeisterschaft sind sich auch die Spieler bewusst. Die Medien konzentrieren sich auf die Spieler, ihre Leistung, ihr persönliches Verhalten, ihr Reden, Körpersprache etc. So gut wie jeder kennt die Fußballtrikots seines Lieblingsspielers und die Hoffnungen sind groß, welche in die Nationalspieler gesetzt werden. Wer will auch gerne ein ganzes Land enttäuschen?

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Die Tennis-Bundesliga

1972 wurde die deutsche Tennis-Bundesliga gegründet. Zu Beginn nahmen 10 Vereine teil. Seit 2001 gibt es auch eine zweite Bundesliga, zu der die zwei Letztplatzierten Vereine der ersten Bundesliga absteigen. Die ersten zwei der zweiten Bundesliga ersetzen sie dann. Die Bundesliga findet jedes Jahr statt. Sie wird unterteilt in eine Bundesliga für Männer und eine für Frauen, wobei die für Männer eine deutlich größere Popularität genießt. Auch die zweite Bundesliga wird unterteilt in Frauen und Männer und außerdem noch in Nord und Süd.

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Qigong – chinesische Kampfkunst

Qigong bezeichnet bestimmte Bewegungen in der Kampfkunst und wurde das erste Mal in der Jin-Zeit von dem Daoisten Xu Xun eingeführt; Seidenmalereien aus dieser Zeit belegen dies. Auch dient Qigong der Meditation und Konzentrationssteigerung. Seit jeher genießt die Gesundheit in China besondere Aufmerksamkeit und wird gehegt und als kostbares Gut betrachtet. Die Gesundheitsvorsorge war und ist dementsprechend wichtig. Da sie auch für religiös-geistige Zwecke eingesetzt wurde – beispielsweise vom Buddhismus – waren Klöster die wichtigsten Anlaufpunkte für Lernwillige der Kampfsportart Qigong.

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Was gibt es für Regeln beim Volleyball?

Die Regeln für Volleyball sind äußerst viele an der Zahl. Von der Größe des Spielfelds, den Linien auf dem Feld, der Temperatur und Beleuchtung über die Beschaffenheit der Netze bis zu den Spielunterbrechungen ist alles genau definiert. Für nahezu jede Situation gibt es eigene Regeln, was das Spiel nicht unkompliziert macht.

Die wichtigsten Spielregeln werden im Folgenden erklärt. Die Mannschaftsgröße beträgt jeweils höchstens zwölf und mindestens sechs Mitspieler, für beide Mannschaften aber immer gleich viel. Gespielt wird auf einem Platz, der von einem Netz in der Mitte, dass auf etwa 2,3 m Höhe hängt, getrennt wird. Der Ball muss über dieses Netz gespielt werden. Ins Spielfeld wird der Ball durch den Aufschlag gebracht. Dieser muss aus der Aufschlagzone durchgeführt werden. Die Mannschaft, die als Letztes einen Punkt erhalten hat, bekommt den Anschlag. Um diese Punkte wird gespielt. Man erhält sie, wenn man es schafft, den Ball auf den Boden des gegnerischen Felds zu spielen oder wenn die gegnerische Mannschaft einen Fehler macht. Die Mannschaft, die als erstes 25 Punkte mit einem Vorsprung von zwei Punkten zur andern Mannschaft erreicht, gewinnt den Satz. Ist dies nicht der Fall, wird solange weitergespielt, bis eine Mannschaft zwei Punkte Vorsprung erreicht. Nach drei von einer Mannschaft gewonnenen Sätzen ist das Spiel beendet.

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Spielen wie ein Profi – nach dem Einkauf im Basketball-Shop

Um Basketball wie ein Profi spielen zu können, gehört einiges dazu. Wie in fast jeder Sportart ist die Ausrüstung von immenser Bedeutung. Ohne die richtige Ausrüstung nützt alles Talent, Fleiß und Anstrengung wenig. Die Motivation sinkt und letztlich wird man nie die Perfektion erreichen, die mit einer optimalen Ausrüstung möglich wäre. Deshalb führt einer der ersten Gänge als Basketballspieler in einen Basketball-Shop. Doch auf was sollte man achten?

Der Ball ist der Mittelpunkt des Spieles und verdient daher besondere Aufmerksamkeit. Der ideale Basketball besteht aus synthetischem Material oder Leder sowie Nylonfäden. Bei der Bestimmung der Ballgröße ist die Frage nach dem Geschlecht entscheidend. Männer verwenden in Wettkämpfen einen Ball mit einem Umfang von 749 bis 780 mm – Größe 7 – bei einem Gewicht von 567 bis 859 g. Der offizielle Spielball der Männer ist seit 2008 der Molten GL7. Frauen verwenden Bälle mit einem Umfang von 724 bis 737 mm – Größe 6 – bei einem Gewicht von 510 bis 567 g.

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Kann man beim Joggen abnehmen?

Die Frage, ob man beim Joggen abnehmen kann, ist ganz klar mit ja zu beantworten. Beim Abnehmen ist, abgesehen von gesunder und angemessener Ernährung, Sport das A und O. Wichtig ist, dass man sich fürs Joggen einen Trainingsplan aufstellt und diesen auch einhält.

Der Vorteil des Joggens ist, dass man ihn als Ausdauersport betreibt, was wichtig für die Fettverbrennung ist. Deshalb sollte man zu Beginn die Ausdauer üben. Die Aktivität fettspaltender Enzyme wird dadurch erhöht, wodurch man später gut die Pfunde purzeln lassen kann. Man muss also unbedingt darauf achten, am Anfang nicht zu schnell zu laufen, damit wird kaum bis kein Fett verbrannt. Später kann man dann auch schneller laufen, da dabei der absolute Verbrauch von Fett steigt. Beim langsamen Laufen wird das Fett allerdings prozentual verbraucht, deshalb sollte man es wie gesagt am Anfang betreiben. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der aerobe und der anaerobe Verbrauch. Bei einer kurzen und intensiven Belastung verbrennt der Körper anaerob, wobei er hauptsächlich die vorhandenen Energieträger benutzt. Nur die längere Belastung greift auf die Fettspeicher zurück.

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Einblick in ein Triathlon-Training

Ziel und Wunsch eines jeden Triathlon-Athleten ist es, während des Wettkampfes die persönlich beste Leistung abzurufen und im Idealfall den Wettkampf zu gewinnen. Da jedoch auch der beste Athlet nicht die gesamte Saison lang seine Wettkampfform halten kann, ist ein systematischer Formaufbau über die gesamte Saison hinweg notwendig. Um diesen Formaufbau möglichst schonend und gleichzeitig höchst effektiv zu gestalten, wird im Triathlon nach Perioden trainiert. Diese unterteilen sich bei den meisten Triathleten in die Vorbereitungsperioden 1, 2 und 3 sowie die Wettkampfperiode/n. Vergleichbar mit einem Hausbau wird in der Vorbereitungsperiode 1 das Fundament gelegt, sprich körperliche und technische Grundlagen festgelegt, Trainingseinheiten geplant und zeitliche Rahmen bestimmt. Auch Technik- und Koordinationstraining fallen in diese Periode. In den Vorbereitungsperioden 2 und 3 werden die Wände errichtet – also das tatsächliche Training absolviert und kontinuierlich die Form erarbeitet. Dabei konzentriert sich die Periode 1 auf die Entwicklung der höchstmöglichen Ausdauer als Vorbereitung für spätere Höchstbelastungen in Wettkämpfen. Trainingsbeispiel: 5 bis 10 x 100 Meter Schwimmen. In die Periode 2 fallen sodann auch Trainingswettkämpfe, die auch dem Sammeln von Erfahrung dienen. Trainingsbeispiel: 120 Minuten Radtraining inklusive 4 x 5 Minuten Intervalle im Wettkampftempo. In der Wettkampfperiode schließlich wird das Dach aufgesetzt. Im Training heißt dies, dass der Triathlet die Ausdauer auf Wettkampfniveau bringt und sie dort hält. Kurze intensive Trainingseinheiten unterstützen dies. Der Sportler sollte hin dieser Phase besonders auf Überlastungszeichen des Körpers achten und sich zwischen den Einheiten gut erholen. Trainingsbeispiel: Laufeinheit mit 4–6 x 400 Metern mindestens in Wettkampftempo. Der schlussendliche Wettkampf, auf den der Sportler hintrainiert hat, ist sodann die Krönung einer jeden Saison und mit einem Sieg natürlich am schönsten.

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Biathlon-WM

Die Weltmeisterschaften des Biathlons finden nahezu jedes Jahr statt, außer in den Jahren, in denen die Olympischen Winterspiele sind, dort wird Biathlon als olympische Disziplin durchgeführt. Veranstaltet werden sie von der Internationalen Biathlon Union. Momentan werden in sechs Disziplinen Wettkämpfe durchgeführt, wobei insgesamt Russland sehr erfolgreich ist und mit 177 die meisten Medaillen vorweisen kann. Auf dem zweiten Platz folgt schon Deutschland mit insgesamt 158 Medaillen.

Seit der ersten Biathlon-Weltmeisterschaft im Jahre 1958 ist die Disziplin des Einzelrennens vertreten. Hier laufen die Frauen 15 und die Männer 20 km. Außerdem gibt es vier Schießübungen, von denen zwei liegend und zwei stehend gemacht werden. Eine sehr spannende Sportart des Biathlons ist das Verfolgungsrennen. Auch hier gibt es vier Schießübungen, von denen zwei liegend und zwei stehend durchgeführt werden. Die Frauen laufen hier 10 und die Männer 12,5 km. Das Spannende ist die Strafrunde von 150 m, die man auferlegt bekommt, wenn eine der fünf Zielscheiben vom Sportler nicht getroffen wird. Die Sportler müssen die Zeit durch einen Sprint wieder aufholen, was die Fähigkeit zum Zielen beeinträchtigt. Seit 1965 ist auch der Staffellauf eine Disziplin des Biathlons. Nach dem Einzelrennen wurde als zweite allein durchgeführte Disziplin 1974 der Sprint eingeführt. Für neun Jahre war auch der Mannschaftswettkampf eine Disziplin, trotz mehrfacher Regeländerungen wurde er wieder gestrichen. Seit 1999 findet auch der Massenstart bei der Biathlon-WM statt, dessen Regeln weitgehend denen des Verfolgungsrennens entsprechen, doch hier starten alle Sportler gleichzeitig. Die sechste Disziplin ist die gemischte Staffel, bei der jeweils zwei Positionen von Männern und zwei von Frauen besetzt werden.

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Einkaufen im Kampfsport-Shop

Möchte man eine Kampfsportart betreiben, so stellt sich nicht lange nach Beginn die Frage nach der richtigen Ausrüstung. Was braucht man dringend? Welcher Schutz ist der beste, um sich beim Sport nicht zu verletzen? Und unweigerlich wird man sich fragen, wo man diese Sachen beziehen kann, denn so ganz einfach ist dies tatsächlich nicht. Normale Kaufhäuser führen in den seltensten Fällen Kampfsportartikel und wenn, dann nur in sehr beschränkter Auswahl. Für Versandhäuser gilt dasselbe. Selbst die Größten unter ihnen führen keine Kampfsportartikel. Was also tun? Es bleiben nur einzelne Geschäfte oder Internet-Shops.

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Thai-Boxen – ein Sport für Hartgesottene

Muhai Thai, oder auch Thai-Boxen genannt, ist nicht nur der Nationalsport Thailands, sondern auch eine gefährliche, körperbetonte Kampfkunstart. Hier wird nicht mit Waffen, sondern mit dem eigenen Körper gekämpft. Es wird oft zu unrecht als eine rein brutale Sportart verurteilt, schließlich gibt es zumindest in Europa schon seit über 50 Jahren feste Regeln, die Schläge oder Tritte in Genitalien, den Kopf, das Knie oder den Rückenbereich verbieten. Genauso wenig ist das Nachtreten oder -schlagen auf einen am Boden liegenden Gegner erlaubt. Außerdem ist eine bestimmte Ausrüstung vorgeschrieben, die Tief- und Mundschutz sowie Boxhandschuhe vorschreibt. Trotzdem ist die Angst vor Verletzungen durchaus berechtigt, ist Muhai Thai doch als härteste Sportart der Welt bekannt, was vor allem auf die äußerst hohen Verletzungsraten zurückzuführen ist. In Thailand sind die Kämpfe auch deutlich brutaler und ungeregelter.

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Die Formel 1-News interessieren viele – aber sind sie auch als Sport anzusehen?

Der Begriff “Sport” lässt sich nicht eindeutig definieren. Der deutsche Begriff wurde im 19. Jahrhundert aus dem englischen “sport” übernommen. Das englische Wort “sport” kommt über das Französische aus dem Lateinischen “disportare”, was so viel bedeutet wie “sich zerstreuen”. Im heutigen Sprachgebrauch werden unter Sport verschiedene Spiel-, Sport- und Wettkampfformen verstanden, die körperliche Aktivität erfordern.

Über die Frage, ob Motorsport – speziell die Formel 1 – als Sport anzusehen ist, wird wohl nie eindeutige Einigkeit herrschen. Denn selbstverständlich müssen die Fahrer körperlich fit und trainiert sein, doch die tatsächliche “mechanische” Leistung erbringen die Motoren. Anders als bei einem Läufer, den seine Beine ins Ziel tragen, sind es bei der Formel 1 die Reifen, welche nun bekanntlich nicht zum menschlichen Körper zählen und somit keinen Sport treiben können. Versteht man unter Sport jedoch im weiteren Sinne jegliche körperliche Betätigung und bezieht unter Umständen sogar die geistige Tätigkeit mit ein, so kann man durchaus zu der Meinung tendieren, dass Schach, Snooker und auch Formel 1 als Sportarten gezählt werden dürfen.

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Was sind die olympischen Sportarten?

Bei den Olympischen Spielen 2012 in Großbritannien werden Wettkämpfe in 302 verschiedenen Sportarten durchgeführt. Unterschieden werden dabei nicht nur Spiele für die Sommer- und die Winterolympiade, sondern es gibt auch geschlechtsspezifische Sportarten. So wird nur bei den Männern geboxt, die Frauen haben die “Rhythmische Sportgymnastik” für sich in Anspruch genommen.

Momentan werden bei den Sommerspielen 26 verschiedene Sportarten ausgetragen, da seit 2008 Softball und Baseball keine olympischen Sportarten mehr sind. Eine große Gruppe bilden die Ballsportarten, zu denen Fußball, Badminton, Basketball, Volleyball, Tennis, Tischtennis und Handball gehören. Auch asiatische Sportarten haben bei Olympia ihren Platz gefunden, so werden Wettkämpfe in Taekwondo und Judo durchgeführt. Natürlich gehören auch immer noch die klassischen olympischen Wettkämpfe, die den Disziplinen der Leichtathletik zugeordnet werden, dazu. Man zählt 24 verschiedene Disziplinen, die im Bereich des Laufens, Werfens oder Springens stattfinden. Marathon, Speerwurf, Hürdenlauf, Sprint und Zehnkampf sind da nur ein paar Beispiele. Ungewöhnliche und moderne Sportarten wie Hockey oder Kanuslalom haben ebenfalls ihren Weg nach Olympia gefunden. Beim Kanuslalom müssen die Olympioniken innerhalb möglichst kurzer Zeit auf schnell fließendem Wasser eine festgelegte Strecke fehlerfrei bewältigen. Zu den olympischen Sportarten zählt des Weiteren der moderne Fünfkampf, bei dem Degenfechten, Schwimmen, Springreiten, Pistolenschießen und Crosslauf die Disziplinen sind. Doch auch beim normalen Triathlon wird natürlich um Medaillen gekämpft.

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Welche Aktivitäten zählen zu den Extremsportarten?

Extremsportarten liegen im Trend. Sie werden oft angeboten und viele betreiben sie, doch welche Sportarten gehören zu den Extremsportarten? Diese Frage kann man nicht eindeutig beantworten. Allgemein kann man sagen, dass für Extremsportarten überhaupt keine Definition existiert.

Trotzdem kann man es ein wenig eingrenzen. Üblicherweise stellen die extremen Sportarten besonders hohe Herausforderungen an den Sportler, bei denen er an oder über seine Grenzen geht. Deshalb wird Extremsport auch meist von Profisportlern betrieben. Außerdem sind die Extremsportarten zum größten Teil sehr risikoreich. Sie entstehen oft, in dem normale Sportarten übertrieben werden. So kann Klettern zum Beispiel zum Free-Soloklettern werden, bei dem keinerlei künstliche Hilfsmittel erlaubt sind, auch nicht zum Absichern. Genauso ist es auch mit dem Freitauchen (auch Apnoetauchen genannt), bei dem nur mit der eigenen Atemluft getaucht wird, im Grunde das ursprüngliche Tauchen, nur dass so tief und lange wie möglich getaucht wird. Ebenso ist das “Aggressive Skating” eine aus dem gewöhnlichen Skateboardfahren entwickelte Sportart, bei der zum Beispiel Treppen oder Halfpipes befahren werden.

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