Kategorie-Archiv: Sport

Das Sportabzeichen des deutschen olympischen Sportbundes

Das Sportabzeichen des deutschen olympischen SportbundesSportlichkeit wird belohnt. Mit Gesundheit und Fitness, aber auch mit Auszeichnungen. Wer sich sportlich betätigt, kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Bei der ersten Verleihung bekommt der Sportler das Abzeichen in Bronze, nach der dritten Prüfung das Abzeichen in Silber und nach der fünften erfolgreichen Prüfung kann er sich auf das Sportabzeichen in Gold freuen. Besondere Auszeichnungen gibt es für diejenigen, die bereits im Besitz des Goldenen Sportabzeichens sind und die Prüfungen dennoch jedes Jahr aufs Neue ablegen.

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Praktische und günstige Markenkleidung für den Marathon

Praktische und günstige Markenkleidung für den MarathonJemand, der einen Marathon läuft, muss dies unbedingt in bequemer Kleidung tun. Die 42,195 km lange Strecke fordert dem Läufer alles ab und Bekleidung, die drückt, einengt oder anderweitig stört, ist mehr als ärgerlich und hinderlich. Läuft man einen Marathon, sollte man bereit sein, einen gewissen Betrag für Kleidung zu investieren. Meistens lohnt sich der Kauf von Markenkleidung. Das heißt aber nicht, dass man auf günstige Angebote verzichten muss. Günstige Markenkleidung für den Marathon ist durchaus zu finden. Vor allem eine Internetrecherche lohnt sich.

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Ist Marathon ein Sport für Senioren?

Ist Marathon ein Sport für Senioren?Das Vorurteil, das Sport nur etwas für junge und gesunde Menschen ist, hält sich seit langer Zeit. Doch auch Senioren leben mit etwas Sport gesünder. Besonders beliebt sind Gymnastikgruppen, in denen die Senioren nicht nur etwas für ihre Gesundheit und ihre Beweglichkeit tun, sondern gleichzeitig auch mit anderen Rentnern in Kontakt kommen. Doch auch andere Sportarten eignen sich gut für Senioren. Beispielweise Yoga. Dies hält Körper und Geist gesund und ist nicht sehr anstrengend.

Wer im Alter noch fit genug ist kann es jedoch auch mit härteren Sportarten versuchen. Viele Leute erfüllen sich mit 60+, nämlich dann wenn Sie endlich genug Zeit zum Trainieren haben den großen Traum vom Marathon. Dabei geht es nicht unbedingt ums Gewinnen, sondern darum durchzuhalten und dabei gewesen zu sein. Wer sich diesen Wunsch im Alter noch erfüllen möchte sollte aber gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen. Regelmäßige Gesundheitskontrollen beim Hausarzt sind Pflicht. Außerdem sollten es Senioren langsam angehen lassen und sich vorsichtig vortasten, um herauszufinden wo ihre Grenzen liegen.

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Sport als Therapie

Sport als TherapieWinston Churchill sagte einmal:“No sports“. Seine Meinung dürfte heute wohl kaum noch jemanden zum Lachen anregen, der sich seine Leibesfülle und seinen frühen Tod ins Gedächtnis zurück ruft. Inzwischen wissen wir jedoch nicht nur, dass Sport und Bewegung echte Lebenselixiere sind, sondern sogar als Therapie eingesetzt werden. Ja, es ist tatsächlich so, dass sich mit körperlichem Training gewisse Krankheiten zumindest unterstützend behandeln – und in einigen glücklichen Fällen geradezu heilen – lassen.

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Die Paralympics

Die ParalympicsIm Jahre 1948 fanden für behinderte Sportler erstmalig die olympischen Spiele statt. Die paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, werden aber erst seit 1960 regelmäßig veranstaltet und seit 1992 finden sie immer drei Wochen nach den Olympischen Sommerspielen an den gleichen Austragungsorten statt. Offiziell wurde die Bezeichnung Paralympics das erste Mal bei den Spielen in Korea 1988 verwendet. Der Begriff Para kommt aus dem Griechischen und bedeutet neben. So wurde die Anbindung und Nähe zu den Olympischen Spielen deutlich gemacht. Noch immer wird den Paralympics weitaus weniger Aufmerksamkeit in den Medien gewidmet als den Olympischen Spielen, doch in den letzten Jahren bemühen sich Veranstalter und Teilnehmer immer mehr um Aufmerksamkeit. Behinderte Sportler können in vielen Bereichen Spitzenleistungen bringen und auch Medizin und Technik können indirekt von den Paralympics profitieren.

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Trainingseinheiten für den Marathon

Trainingseinheiten für den MarathonWer für ein sportliches Großereignis wie einen Marathon trainiert, motiviert sich vor allem durch die persönlichen Erfolgsaussichten. Der Körper wird im Training immer wieder an seine Grenzen gebracht und das steigert Kondition und Leistungsvermögen auf das erwünschte Maß. Doch intensive Trainingseinheiten können auch dazu führen, dass der Körper überlastet wird und dann wird das Immunsystem geschwächt.

Englische Wissenschaftler haben daher untersucht wie Probiotika bei Sportlern wirken, deren Immunsystem geschwächt ist. Schließlich sind Erkältungen  kurz vor dem Wettkampf in den meisten Fällen der Grund für einen Totalausfall des Sportlers. In der Studie wurden zwei Kontrollgruppen geführt, von denen nur eine mit Probiotika versorgt wurde, während die andere Placebos erhielt. Natürlich war den Teilnehmern nicht bekannt, zu welcher Gruppe sie gehörten. Die englischen Forscher haben dabei herausgefunden, dass lediglich 66 Prozent der Sportler mit Probiotika-Zufuhr  mit Erkältungen in den intensiven Trainingseinheiten zu kämpfen hatten. Die Kontrollgruppe ohne Wirkstoff wurde dagegen zu 90 Prozent von Husten und Schnupfen heimgesucht. Die Gruppe mit Wirkstoff klagte zudem auch über weniger Verdauungsprobleme in der Testphase, was zusätzlich für Probiotika spricht. Das zeigt deutlich, dass Probiotika eine positive, stärkende Wirkung auf das Immunsystem des Körpers hat, und das können nicht nur Extremsportler zu ihrem Vorteil nutzen. Ein stressiger Alltag oder eine schwierige berufliche Situation kann durchaus mit dem intensiven Training von Spitzensportlern gleichgesetzt werden, was bedeutet dass Probiotika auch dann das Immunsystem unterstützen kann. Die Leistungsfähigkeit wird gesteigert, indem das Immunsystem gestärkt wird und damit kann man in stressigen Situationen immer volle Leistung bringen.

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Weltmeisterschaften sind ein Marathon für die Akteure

Weltmeisterschaften sind ein Marathon für die AkteureGeht es um einen Wettkampf, ist wohl jeder Sportler hoch angespannt. Gerade im Bereich des Fußballs ist das öffentliche Interesse am Sport und den Wettkämpfen riesig. Dieses öffentliche Interesse erreicht seinen absoluten Höhepunkt, wenn es um eine Weltmeisterschaft geht. Der Wichtigkeit und Brisanz einer Weltmeisterschaft sind sich auch die Spieler bewusst. Die Medien konzentrieren sich auf die Spieler, ihre Leistung, ihr persönliches Verhalten, ihr Reden, Körpersprache etc. So gut wie jeder kennt die Fußballtrikots seines Lieblingsspielers und die Hoffnungen sind groß, welche in die Nationalspieler gesetzt werden. Wer will auch gerne ein ganzes Land enttäuschen?

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Was gibt es für Regeln beim Volleyball?

Die Regeln für Volleyball sind äußerst viele an der Zahl. Von der Größe des Spielfelds, den Linien auf dem Feld, der Temperatur und Beleuchtung über die Beschaffenheit der Netze bis zu den Spielunterbrechungen ist alles genau definiert. Für nahezu jede Situation gibt es eigene Regeln, was das Spiel nicht unkompliziert macht.

Die wichtigsten Spielregeln werden im Folgenden erklärt. Die Mannschaftsgröße beträgt jeweils höchstens zwölf und mindestens sechs Mitspieler, für beide Mannschaften aber immer gleich viel. Gespielt wird auf einem Platz, der von einem Netz in der Mitte, dass auf etwa 2,3 m Höhe hängt, getrennt wird. Der Ball muss über dieses Netz gespielt werden. Ins Spielfeld wird der Ball durch den Aufschlag gebracht. Dieser muss aus der Aufschlagzone durchgeführt werden. Die Mannschaft, die als Letztes einen Punkt erhalten hat, bekommt den Anschlag. Um diese Punkte wird gespielt. Man erhält sie, wenn man es schafft, den Ball auf den Boden des gegnerischen Felds zu spielen oder wenn die gegnerische Mannschaft einen Fehler macht. Die Mannschaft, die als erstes 25 Punkte mit einem Vorsprung von zwei Punkten zur andern Mannschaft erreicht, gewinnt den Satz. Ist dies nicht der Fall, wird solange weitergespielt, bis eine Mannschaft zwei Punkte Vorsprung erreicht. Nach drei von einer Mannschaft gewonnenen Sätzen ist das Spiel beendet.

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Kann man beim Joggen abnehmen?

Die Frage, ob man beim Joggen abnehmen kann, ist ganz klar mit ja zu beantworten. Beim Abnehmen ist, abgesehen von gesunder und angemessener Ernährung, Sport das A und O. Wichtig ist, dass man sich fürs Joggen einen Trainingsplan aufstellt und diesen auch einhält.

Der Vorteil des Joggens ist, dass man ihn als Ausdauersport betreibt, was wichtig für die Fettverbrennung ist. Deshalb sollte man zu Beginn die Ausdauer üben. Die Aktivität fettspaltender Enzyme wird dadurch erhöht, wodurch man später gut die Pfunde purzeln lassen kann. Man muss also unbedingt darauf achten, am Anfang nicht zu schnell zu laufen, damit wird kaum bis kein Fett verbrannt. Später kann man dann auch schneller laufen, da dabei der absolute Verbrauch von Fett steigt. Beim langsamen Laufen wird das Fett allerdings prozentual verbraucht, deshalb sollte man es wie gesagt am Anfang betreiben. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der aerobe und der anaerobe Verbrauch. Bei einer kurzen und intensiven Belastung verbrennt der Körper anaerob, wobei er hauptsächlich die vorhandenen Energieträger benutzt. Nur die längere Belastung greift auf die Fettspeicher zurück.

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Einblick in ein Triathlon-Training

Ziel und Wunsch eines jeden Triathlon-Athleten ist es, während des Wettkampfes die persönlich beste Leistung abzurufen und im Idealfall den Wettkampf zu gewinnen. Da jedoch auch der beste Athlet nicht die gesamte Saison lang seine Wettkampfform halten kann, ist ein systematischer Formaufbau über die gesamte Saison hinweg notwendig. Um diesen Formaufbau möglichst schonend und gleichzeitig höchst effektiv zu gestalten, wird im Triathlon nach Perioden trainiert. Diese unterteilen sich bei den meisten Triathleten in die Vorbereitungsperioden 1, 2 und 3 sowie die Wettkampfperiode/n. Vergleichbar mit einem Hausbau wird in der Vorbereitungsperiode 1 das Fundament gelegt, sprich körperliche und technische Grundlagen festgelegt, Trainingseinheiten geplant und zeitliche Rahmen bestimmt. Auch Technik- und Koordinationstraining fallen in diese Periode. In den Vorbereitungsperioden 2 und 3 werden die Wände errichtet – also das tatsächliche Training absolviert und kontinuierlich die Form erarbeitet. Dabei konzentriert sich die Periode 1 auf die Entwicklung der höchstmöglichen Ausdauer als Vorbereitung für spätere Höchstbelastungen in Wettkämpfen. Trainingsbeispiel: 5 bis 10 x 100 Meter Schwimmen. In die Periode 2 fallen sodann auch Trainingswettkämpfe, die auch dem Sammeln von Erfahrung dienen. Trainingsbeispiel: 120 Minuten Radtraining inklusive 4 x 5 Minuten Intervalle im Wettkampftempo. In der Wettkampfperiode schließlich wird das Dach aufgesetzt. Im Training heißt dies, dass der Triathlet die Ausdauer auf Wettkampfniveau bringt und sie dort hält. Kurze intensive Trainingseinheiten unterstützen dies. Der Sportler sollte hin dieser Phase besonders auf Überlastungszeichen des Körpers achten und sich zwischen den Einheiten gut erholen. Trainingsbeispiel: Laufeinheit mit 4–6 x 400 Metern mindestens in Wettkampftempo. Der schlussendliche Wettkampf, auf den der Sportler hintrainiert hat, ist sodann die Krönung einer jeden Saison und mit einem Sieg natürlich am schönsten.

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Biathlon-WM

Die Weltmeisterschaften des Biathlons finden nahezu jedes Jahr statt, außer in den Jahren, in denen die Olympischen Winterspiele sind, dort wird Biathlon als olympische Disziplin durchgeführt. Veranstaltet werden sie von der Internationalen Biathlon Union. Momentan werden in sechs Disziplinen Wettkämpfe durchgeführt, wobei insgesamt Russland sehr erfolgreich ist und mit 177 die meisten Medaillen vorweisen kann. Auf dem zweiten Platz folgt schon Deutschland mit insgesamt 158 Medaillen.

Seit der ersten Biathlon-Weltmeisterschaft im Jahre 1958 ist die Disziplin des Einzelrennens vertreten. Hier laufen die Frauen 15 und die Männer 20 km. Außerdem gibt es vier Schießübungen, von denen zwei liegend und zwei stehend gemacht werden. Eine sehr spannende Sportart des Biathlons ist das Verfolgungsrennen. Auch hier gibt es vier Schießübungen, von denen zwei liegend und zwei stehend durchgeführt werden. Die Frauen laufen hier 10 und die Männer 12,5 km. Das Spannende ist die Strafrunde von 150 m, die man auferlegt bekommt, wenn eine der fünf Zielscheiben vom Sportler nicht getroffen wird. Die Sportler müssen die Zeit durch einen Sprint wieder aufholen, was die Fähigkeit zum Zielen beeinträchtigt. Seit 1965 ist auch der Staffellauf eine Disziplin des Biathlons. Nach dem Einzelrennen wurde als zweite allein durchgeführte Disziplin 1974 der Sprint eingeführt. Für neun Jahre war auch der Mannschaftswettkampf eine Disziplin, trotz mehrfacher Regeländerungen wurde er wieder gestrichen. Seit 1999 findet auch der Massenstart bei der Biathlon-WM statt, dessen Regeln weitgehend denen des Verfolgungsrennens entsprechen, doch hier starten alle Sportler gleichzeitig. Die sechste Disziplin ist die gemischte Staffel, bei der jeweils zwei Positionen von Männern und zwei von Frauen besetzt werden.

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Thai-Boxen – ein Sport für Hartgesottene

Muhai Thai, oder auch Thai-Boxen genannt, ist nicht nur der Nationalsport Thailands, sondern auch eine gefährliche, körperbetonte Kampfkunstart. Hier wird nicht mit Waffen, sondern mit dem eigenen Körper gekämpft. Es wird oft zu unrecht als eine rein brutale Sportart verurteilt, schließlich gibt es zumindest in Europa schon seit über 50 Jahren feste Regeln, die Schläge oder Tritte in Genitalien, den Kopf, das Knie oder den Rückenbereich verbieten. Genauso wenig ist das Nachtreten oder -schlagen auf einen am Boden liegenden Gegner erlaubt. Außerdem ist eine bestimmte Ausrüstung vorgeschrieben, die Tief- und Mundschutz sowie Boxhandschuhe vorschreibt. Trotzdem ist die Angst vor Verletzungen durchaus berechtigt, ist Muhai Thai doch als härteste Sportart der Welt bekannt, was vor allem auf die äußerst hohen Verletzungsraten zurückzuführen ist. In Thailand sind die Kämpfe auch deutlich brutaler und ungeregelter.

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Welche Aktivitäten zählen zu den Extremsportarten?

Extremsportarten liegen im Trend. Sie werden oft angeboten und viele betreiben sie, doch welche Sportarten gehören zu den Extremsportarten? Diese Frage kann man nicht eindeutig beantworten. Allgemein kann man sagen, dass für Extremsportarten überhaupt keine Definition existiert.

Trotzdem kann man es ein wenig eingrenzen. Üblicherweise stellen die extremen Sportarten besonders hohe Herausforderungen an den Sportler, bei denen er an oder über seine Grenzen geht. Deshalb wird Extremsport auch meist von Profisportlern betrieben. Außerdem sind die Extremsportarten zum größten Teil sehr risikoreich. Sie entstehen oft, in dem normale Sportarten übertrieben werden. So kann Klettern zum Beispiel zum Free-Soloklettern werden, bei dem keinerlei künstliche Hilfsmittel erlaubt sind, auch nicht zum Absichern. Genauso ist es auch mit dem Freitauchen (auch Apnoetauchen genannt), bei dem nur mit der eigenen Atemluft getaucht wird, im Grunde das ursprüngliche Tauchen, nur dass so tief und lange wie möglich getaucht wird. Ebenso ist das “Aggressive Skating” eine aus dem gewöhnlichen Skateboardfahren entwickelte Sportart, bei der zum Beispiel Treppen oder Halfpipes befahren werden.

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Abnehmen durch Sport

In der heutigen Zeit, in der in den Medien tagtäglich die Traumkörper verschiedenster Models und Celebrities vorgeführt werden, sind viele Leute unzufrieden mit ihrem Körper. Gerade im Sommer ist es vielen Frauen peinlich, mit dickeren Oberschenkeln oder Bauchfalten am Strand zu liegen oder kurze Röcke zu tragen. Die Fitnessstudios füllen sich und es wird krampfhaft versucht, die gewünschte Figur zu erlangen. Doch kann man durch Sport tatsächlich abnehmen?

Die Antwort fällt ähnlich aus wie bei anderen Techniken zum Abnehmen: Man kann, wenn man ausdauernd ist und nicht aufhört, Sport zu treiben. Möchte man auf Dauer straffe Haut und einen wohlgeformten Körper haben, ist regelmäßiger Sport sehr empfehlenswert. Sobald man diesen jedoch aufgibt, wird auch der Körper wieder in die alte Form zurückfallen. Beim Sport verbraucht man übrigens nicht nur Kalorien, man regelt dadurch auch den Appetit und schüttet Glückshormone aus und vermeidet so das Essen aus Langeweile oder Frust.

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Ist der Kalorienverbrauch nach dem Sport messbar?

Was viele nicht wissen: Auch nach dem Sport verbrennt der Körper weiter Kalorien, selbst im Schlaf. Der sogenannte Nachbrenneffekt ist eine physiologische Reaktion des Körpers auf eine intensive Belastung wie beispielsweise Schwimmen, Joggen, Radfahren oder Fußball. Der Nachbrenneffekt tritt immer dann ein, wenn mehr Kalorien – die Energiequelle des menschlichen Organismus überhaupt – verbraucht werden, als der menschliche Körper zur Verfügung stellt. Dieser Prozess beginnt bereits während des Sports, dehnt sich jedoch auch auf die Zeit nach dem Sport aus. Der Puls und die Atmung sind auch nach Beendigung der Aktivität noch beschleunigt, das Nervensystem aktiviert und der Körper schüttet auch nach dem Sport eine gewisse Zeit weiterhin die Hormone Testosteron und Cortisol aus. Und solange der Körper auf diesem erhöhten Level arbeitet, verbraucht er selbstverständlich mehr Energie wie im Normalzustand, was den Kalorienverbrauch in die Höhe treibt.

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Trendsportarten und Extrem Sport

Besonders in gebildeten Kreisen ist es wichtig, etwas für sich zu tun. Sport ist dabei ein geeignetes Mittel. Eine ganze Industrie lebt davon, den Bedarf nach Trendsportarten zu stillen. Neben den Klassikern, die nie aus der Mode kommen wie Marathon, Ski laufen, Tennis, Golf haben sich in den letzten Jahren Varianten entwickelt, die oft so schnell gehen, wie sie gekommen sind. Einige Beispiele: Kitesurfen, Frisbeegolf, Beachvolleyball, Inline Skating, Allterrainboarding.

Jeder der sportlich aktiv sein möchte, steht vor der Frage ob der auf die Trendzüge aufspringen möchte. Wichtig bei der Entscheidung sollte sein, ob die Bewegungen, das Umfeld zu einem passen und sich weniger vom Trendgedanken leiten lassen. Eines zeichnet die meisten Trendsportarten aus: Man benötigt dafür neue und vor allem eine teure Ausrüstung.

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